Modellbogen

LKW W-50L

Titel:  IFA Lastkraftwagen W-50L

Konstrukteur:  Gerd Kaminski

Titelgestaltung:  Ulrich Günscht

Erscheinungsjahr:  2018

Modellbausatz zum downloaden

 

1.  Abbildung       Titelseite und Darstellungen zur Bauanleitung

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2.  Abbildung       Bastelseiten mit den Bauteilen 

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3.  Abbildung        Montageanleitung eines W50L - Maßstab 1 : 32 (Kartonmodellbogen)

Lieber Modellbaufreund,

ich kann leider auf einen Text zum Bau des Modells nicht verzichten. Mir persönlich ist es auch "zu viel" Text - aber ohne geht es leider nicht. Bis auf unsere tschechischen Nachbarn, hat noch kein deutscher "Kartonmodellist"   einen reproduzierbaren W50 als Modellkonstruktion öffentlich vorgestellt, ausser dem vielleicht vereinfachtem Modell bei IFA-Tours (im Internet). Es liegt  "schlicht und einfach“ an der Form des Fahrerhauses und besonders den Rundungen unterhalb der Frontscheibe. Damit hat das Fahrerhaus dieses unverwechselbare markante Aussehen, mit den „runden Ecken“ und den „fließenden“ Übergängen zur linken und rechten Seite.

[ Notwendiges Werkzeug und Zubehör:

  1. eine gute Papierschere, scharf
  2. saubere, große und dünne Pappunterlage - keine Wellpappe (!)
  3. Tubenklebstoff, der keine Fäden zieht beim Entfernen der Tube - kein Klebestift (!)

          (ich benutze UHU-Gel, aber: das Gel verstreiche ich mit einem Zahnstocher, es kommt sonst kaum Luft heran zum Abbinden)

  1. saubere neue Zahnstocher, zum Klebstoffverteilen und Transport genau auf den Punkt/Fläche - auch bei anderen Klebern von Vorteil
  2. eine flache Schlüsselfeile
  3. einen Aquarell-Buntsift in "Wagenfarbe" - darf nur gering abweichen in der Farbe
  4. etwas Wasser für den Aquarellstift, einen gut beleuchteten Arbeitsplatz auf einem geraden Tisch, in der Umgebung "90 ° -scharfe" Möbelkanten zum Runden von Kartonflächen
  5. ein stumpfes Taschenmesser zum Einkerben von "Knicklinien", eventuell Rasierklinge oder kleines Bastel-Skalpell (wenn etwas aus einem Teil herausgeschnitten werden muss)

Wichtig für den "sozialen Frieden" :  Nicht im Sonntagsanzug basteln !!!!!! (jeder hat auch "alte Sachen" oder die "klassische Schürze"),   etwas Küchenrollenpapier bereit legen zum Abwischen von möglichen klebrigen Fingern - für ein sauberes Arbeiten

Ob mir die W50-Nachbildung gelungen ist, muss jeder selbst entscheiden. Es „funktioniert“ auf alle Fälle nur mit einer Art „Aufteilung“ der Rundungen in einzelne Segmente (Übergänge) – bestes Beispiel, der Globus aus Papier.  An Stelle von Segmenten haben die tschechischen Freunde von Agromodels.cz zu Einschnitten + Wölbung des Materials „gegriffen“. Die hervorragende Leistung von Agromodels in Sachen W50 hat „nur“ den kleinen Nachteil (vor allem für den Neueinsteiger), dass der Modellbogen sehr stark detailiert ist und bei Fragen eine Übersetzung der Bauanleitung ins Deutsche notwendig wäre. (für den "Superfreak im Kartonmodellbau" alles kein Hindernis) Ich hatte dagegen vor, alles „quick and easy“ zu ermöglichen – aber ganz so einfach geht es trotzdem nicht. Probier es aus.

Wie allgemein üblich, erfolgt der Zusammenbau nach Zahlenfolge. Einigen Nummern aus gleicher Baugruppe können auch Buchstaben "angehangen" sein. Zuzüglich zum besseren Verständnis und bildlicher Vorstellung habe ich Zeichnungen und Fotos ergänzt, die den Sitz einiger Teile besser verdeutlichen. 

Es geht los mit Teil 1. Es hat 4 Abschnitte, die gerundet werden müssen. Die beiden größeren Radien sind zur linken und rechten Frontseite im Bereich vor den Blinklichtern bis etwa 1cm vor der weißen Fläche, wo der Kühlergrill später platziert wird. Die beiden engeren Radien befinden sich hinter der linken und rechten Tür bis etwa kurz vor Heckscheibe, die wieder gerade ist. Es ist die gleiche Rundung, wie sie später auch die beiden linken und rechten hinteren Fenster bekommen müssen.  Teil 1a ist die Verbindungslasche für den "Rücken" des Fahrerhauses. Papier kann man runden, indem es vorsichtig über eine 90 ° - Tischkante oder über eine Messerklinge (hier mit Daumen das Papier leicht andrücken) zieht. Wenn die "Rückennaht" verschlossen wurde (Klebstoff aushärten lassen), wird der Formspant 2 (zuvor auf dünne Pappe kleben - keine Wellpappe) symmetrisch eingefügt und zuvor angepasst. Es empfiehlt sich mit einer flachen Schlüsselfeile mögliche "Unebenheiten" nach dem Aussschneiden zu glätten.  Bitte den Formspant noch nicht einkleben, nur platzieren kurz vor der oberen Endkante (dünn schraffierter fast umlaufender Bereich). Die kreisrunde Mitte des Formspants ausschneiden, er lässt sich so mit dem Finger besser ausrichten. Den Spant so ausrichten, dass das Fahrerhaus nicht "verzogen" wird - auch die Mittellinie zur Hilfe nehmen und z.B. die "Rückennaht" des Fahrerhauses. (dass der Spant noch nicht fest geklebt wird, beruht auf Erfahrungswerten beim mehrfachen Probebau und erlaubt ein besseres "Hantieren" mit der Baugruppe 3 bis 7 )

Zur Baugruppe 3 bis 7. Sie bilden die markante und fast nur W50-typische "Schürze" vor der Frontscheibe. Teil 3 bis 7 sauber ausschneiden. Auf einer dünnen Pappunterlage (keine Wellpappe) mit einem stumpfen Messer (damit nichts abgeschnitten wird) die Rundungen entlang am Boden der Zacken nachziehen. Das Gleiche geschieht auch bei 3 und 7 entlang der Naht oberhalb der Tür (die weiße Lasche).  Bei 4 bis 6 kann die weiße Lasche unberücksichtigt bleiben - sie wird jeweils das Stützelement für die "Fensterreihe". Hinter den Türen sind links und rechts jeweils 2 sehr feine "Einschnitte" zu machen, wegen des kleinen Radius vor der linken und rechten hinteren "Eckscheibe" und einer kleinen Wölbung der "Außenhaut" nach oben und zur Fahrerhausmitte hin. (eine Art "Schulter"-form)

Teil 3 und 7 (symmetrische Teile) werden über die ganze Fläche unterschiedlich gerundet: einmal über die ganze Länge, als ob man es der Länge nach über einen Kugelschreiber legt, dann vorn und hinten, als ob die bei Teil 1 gemachten Rundungen "nachvollzogen" werden - nur  enger. Auch die "Zackenseite" runden, so, als ob man mit der "Spitze" eine kleine Höhle erzeugen will (die "Aussenhöhle" wäre dann die Farboberfläche - hier konvex - die Seite ohne Farbe: konkav)  Die weiße Lasche kann zwar "mitgerundet" werden - sollte aber wieder gerade aufgerichtet werden - sie soll später die Türenfenster der Fensterreihe tragen und fast senkrecht nach oben zeigen.

Ich empfehle aus Erfahrung im Basteln mit Karton, sich einen gleichfarbigen (wie die jeweilige Aussenfarbe- ganz geringe Farbabweichung stellt kein Problem dar)  Aquarell-Buntstift zu besorgen. Die Spitze des Stifts leicht anfeuchten (kleines Gläschen Wasser bereitstellen) und die äußeren Kanten des ausgeschnittenen Teils mit leichten Druck des Buntstifts nachziehen, damit sie die gleiche Farbe bekommen, wie die Aussenfläche. So auch mit der "perforierten" (mit Messer eingedrückten) Linie nahe der "Zackenbasis" verfahren. Keinen Faserstift verwenden, da die Fasern des Kartons sich leicht wie ein Schwamm vollsaugen und unerwünschte Farbeffekte entstehen - meist "summiert" sich Aussenfarbe mit Faserstiftfarbe zu einem dunkleren Farbton - an dieser Stelle nicht erwünscht.  Dieses Prinzip wenn möglich bei allen "Schnittkanten" anwenden - das "trainierte Auge" erkennt dann auch nicht "sofort" den "Papierchrakter" des Modells. (wenn man  einen Faserstift benutzt, könnte man "Alterungsspuren" erzeugen, etwa Korrosion unter dem Lack, wer es so will)

Teil 4 und 6 sind ebenfalls symmetrisch und werden nach dem Kanteneinfärben konkav rund geformt, nach allen Seiten. 4 und 6  sind praktisch das Bindeglied links und rechts zu Teil 5.   4 und 6 sind die "runden Ecken" der "Schürze". Teil 5 wird gerundet mit nach vorn enger werdendem Radius. Die gerade Kante unterhalb des Kühlwasserdeckels (?) mit Haltegriff daneben wird wie eine "Kralle" geformt - in sich geschwungen mit engem auslaufendem Radius nach vorn. Der enge Radius "der Kralle"  -  "krallt" sich dann später zusammen mit etwas Klebstoff auf der schraffierten Linie von Teil 1 entlang fest.  Zuvor aber die Teile 3 bis 7 nacheinander mittels der Zacken zusammenkleben. Es muss ein Gebilde entstehen, was von oben eine U-Form hat, wobei 4 und 6 mittig der Rundungen des "U" liegen. Teil 5a ist nur optional "angeboten" weil man es auch zuerst anstelle Teil 5 einfügen kann - muss dann aber durch das Farbteil 5 überklebt werden (weiße Lasche kann abgeschnitten werden - 5a hat dann die Lasche)  Man kann durch das Benutzen von 5a die Übergänge zu 4 und 6 stufenlos getstalten (denn die Zackenverbindung erzeugt leider Stufen) - Vorausstezung ist aber, das das Teil 5 sehr passgenau das Teil 5a überklebt.  Leider entsteht ein Nachteil für den engen Radius entlang der Vorderkante, denn die "Kralle" wird etwas dicker (2 Papierlagen) - deswegen ist dieser nur Weg optional. Das ist auch der Grund, dass die Teile 3, 5 und 7 Zacken als Verbinder haben und keine seperaten Klebelaschen wie am Rücken des Fahrerhauses. 

Das "U-Gebilde" noch einmal genau begutachten, ob die "gekrallte" Kante von Teil 5 nach links und rechts umlaufend eine gerade Linie bildet, also den unteren Rand der "Schürze". Es darf keine "Wellen" und "Sprünge" geben, keine überstehenden Zacken oder Ähnliches. Falls doch:  dann möglichst mit dem geraden Schnitt der Schere "nachhelfen"  - damit der "Pony-schnitt" gerade verläuft, danach zum Aquarellstift greifen - die Schnittkante wieder originalfarbig einfärben. 

Das U-Gebilde auf die Oberkante (dünner schraffierter Teil) von Teil 1 aufkleben - auf Symmetrie achten  {den kleinen Deckel auf 5 genau mittig über die kleine Mittelpunktmarkierung (kleiner Strich) von Teil 1 setzen}  und die nach hinten "auslaufenden"

Türen etwas überstehend links und rechts auf die Fahrerhausrückseite überlappen lassen WICHTIG:  Besser ist es, das U-Gebilde noch nicht komplett mit Klebstoff zu versehen. Den Bereich nach den rechten und linken Türgriffen würde ich noch "trocken" lassen und zuerst den Bereich über dem Kühlergrill, die "Ecken" bis kurz vor den Türklinken mit Klebstoff bestreichen. Wenn vorn und bis zu den Türklinken alles gut sitzt, den linken und rechten hinteren Bereich mit den jeweils 2 kleinen Einschnitten hinter dem Türende leicht zur Fahrerhausinnenseite runden, die höhere Stufe vor dem "Auslaufen" von Teil 3 und 7 nach hinten, vor die Rückwand des Fahrerhauses "klemmen",  und den dünnere Teil direkt auf die weiße Fläche hinten auf die Fahrehausrückseite kleben. Für Korrekturen des richtigen Sitzes der "Schürze" kann der Formspant 2 dann entnommen werden. Diesen erst wieder einsetzen und dann erst festkleben, wenn die Schürze richtig sitzt und ebenso fest klebt.  GRATULATION !  Dies war der wirklich schwierigste Teil des Zusammenbaus - alles andere gehorcht "realtiv normalen" Prinzipien, wenn man über ein paar Anpassungsarbeiten des Daches "hinwegsieht" - hier auch wegen der Rundungen an den Aussenkanten - besonders der "Ecken". 

Es geht weiter mit der "Fensterreihe" Teil 8 mit 8a als Verbindungselement zu 5. Teil 8 fast genauso vorrunden wie Teil 1 - natürlich werden die Radien etwas kleiner. Teil 8a entlang der Mittellinie per Messer einkerben, damit es etwa 100 ° geknickt werden kann, hinter die Frontscheibe den Teil mit der gekennzechneten 8 kleben - nicht ganz an die untere Kante von 8, besser einen halben Millimeter Abstand lassen, auch für den Klebstoff. Teil 8 mit 8a auf die "Schürze" aufkleben, die Klebelaschen von 3 und 7 dabei nutzen und den Endabschluß links und rechts der Fahrerhausrückwand (weiße Flächen). Die "Fensterreihe" so ausrichten, dass keine weißen Laschen sichtbar sind - wenn doch, aber die Gesamtausrichtung stimmt, die weißen Stellen per Aquarellstift "verschließen" - auch die  jeweils 2  ausgeschnittenen Stellen am Ende von 3 und 7 leicht einfärben. (Ich denke hier nur an "Abweichungen" im Bereich von maximal 1mm) 

Die "Fensterreihe" erhält als Abschluß den Formspant 8b, beim Einsetzen auf Symmetrie achten. Das Dach Teil 9 wird an den äußeren kanten "scharf" gerundet (die "Krallenform" am Ende), da dies an den "Ecken" schwer machbar ist, jeweils im gleichen Abstand zwei kleine "Keile" einschneiden mit maximal 0,5mm beginnender Breite - dann von hinten einfärben. Deshalb von hinten, da es sich kaum verhindern lässt, dass die Oberfläche Farbe abbekommt - falls doch, den Radiergummi leicht anfeuchten, denn auf Laserkopierfarbe nimmt er die Farbe des Stifts wieder ab. (Tintenkopie habe ich noch nicht probiert) Teil 9a auf dünne Pappekleben, nach dem Trocknen und Ausschneiden dieses Teil in eine leicht gewölbte Form bringen, was die Formgebung von 9 unterstützt. Dann mittig auf den "Rücken" von 9 kleben, trocknen lassen. Dann das Dach anpassen. Wenn trotzdem "Überstände" unerwünscht entstehen, wie an der "Schürze",  bei dieser Art "Ponyschnitt" mit der Schere nachhelfen und per Stift die Kanten wieder einfärben. Dachluke 10 aussschneiden, Kanten runden und einfärben, wie beim Dach mit den "Ecken" verfahren - dann ohne Verstärkung aufkleben.

Teil 11 ausschneiden und die weißen Kreise für den Scheinwerfersitz aussschneiden (ich benutze vorsichtig die klassische "Wilkinson-Klinge") Dann ähnlich vorformen (Kanten einfärben) wie Teil 1 und auf die weiße Fläche symmetrisch aufkleben. Teile 12 und 13 mittig auf 1 und 11 platzieren, Kanten einfärben. (auf diesen wichtigen Hinweis verzichte ich im Weiteren)

Den weiteren Fortschritt das Zusammenbaus werde ich nicht kommentieren, da im Grunde keine weiteren Besonderheiten auftreten. Die Anbauten ans Fahrerhaus: Scheinwerfer, Stoßstange, Rückspiegel, Einstieghilfen vor dem linken und rechten Vorderrad (es gab verschiedene Ausführungen) und die  Scheibenwischer empfehle ich als Abschluß vorzunehmen.   Bitte auch die Bauskizzen und Fotos zur Hilfe nehmen. Der hintere untere "Ausschnitt" der Rückseite des Fahrerhauses bestimmt maßgeblich seine Höhe beim Aufsetzen auf den Fahrgestellrahmen - zusammen mit dem vorderen Ansetzen des Rahmens an die weiße Fläche der Innenseite hinter dem unteren "Frontgrill".  Ich habe mich hier mit dem hinteren rechteckigen Ausschnitt nicht komplett festgelegt, da man hier auch Fahrzeuge selbst "einjustieren" kann, die Allradausrüstung haben und die Aufbauten etwas "ausgehoben" aussehen (höher) - wegen der besonderen Vorderachse für den Allradantrieb. Bei meinen Probebauten hat es sich auch immer hilfreich erwiesen, dass man einen unbedingt gerade aufgestellten Tisch zum Basteln hat, denn es reicht ein "schiefer" Blick aus, um das Fahrerhaus irgendwie "abkippen zu lassen", genauso die beiden Achsenhöhen (vorn und hinten) nicht anzugleichen oder den Pritschenaufbau unsymmetrisch zu platzieren. Zu empfehlen ist es, mit dem Klebstoff so umzugehen, dass vor dem Abbinden Korrekturen des Teilesitzes möglich sind - vorher "trocken" anpassen versteht sich von selbst.  Alle Fensterscheiben habe ich vor dem Zusammenbau mit selbstklebender Klarsichtfolie überzogen - das bewirkt einen leichten "Spiegeleffekt". Das "Glas" der Scheinwerfer betsteht bei mir "zu Ehren" des Prototyps aus rundem "Glitzerstein" von "TEDi" - so auch die roten "Katzenaugen! unter den Rücklichtern. "Glanzeffekte" kann man aber auch mittels dünnem Überzug aus farblosem Epoxid-Harzgemisch an den Lichtern herstellen. (den schnell abbindenden Kleber - den Tropfen horizontal halten, wegen der gleichmäßigen Verteilung)

Ich wünsche viel Spass beim Zusammenbau und dem "eingefuchsten" Truckspezialisten ein gutes Händchen beim "Aufpolieren" mancher wirklich zu einfacher Abweichung von der Wirklichkeit - dafür stünde aber immer noch der Super W50 von agromodels.cz zur Verfügung.

 

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Quelle Bilder und Text          Konstruktionsunterlagen Modellbaufreund Gerd Kaminski, Titelgestaltung Ulrich Günscht

 

Berlin,    08. Mai 2018     Lothar Schlüter

 

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